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… auf den Seiten der Kirchenmusik an St. Moriz (Musica Mauritiana) und des Coburger Bachchores!

Die St. Moriz Kirche zu Coburg

Die St. Moriz-Kirche zu Coburg

Auf diesen Seiten erhalten Sie Informationen über das kirchenmusikalische Leben an Coburgs Stadtkirche St. Moriz.

Unsere nächsten Veranstaltungen finden Sie hier.

Musik zur Marktzeit – Start am 26. Mai. Mehr…


Orgelkonzert am Pfingstsonntag, 27. Mai, 18 Uhr. Mehr…


(Ober)Fränkischer Posaunentag am 23. und 24. Juni. Mehr…


„Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen“
Kein Geringerer als der große Ludwig van Beethoven äußerte sich in dieser Weise über einen der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt: Johann Sebastian Bach. Der Coburger Bachchor singt die Hohe Messe in h-Moll. Das Konzert erklingt am Ewigkeitssonntag, dem 25. November 2012. Mehr…


Johann Sebastian Bachs “Matthäus-Passion” erklang am Karfreitag. Diese Aufführung stellte einen Höhepunkt im Jahr 2012 dar, das von der EKD als “Jahr der Kirchenmusik” im Rahmen der Lutherdekade ausgerufen wurde. Lesen Sie die Kritiken!


Bachchor spendet für Frauen in Not
Der Coburger Bachchor stellt dem Frauenhaus Coburg 2000 Euro zur Verfügung. Mehr…

 

Blättern Sie sich durch – und nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Ihr Peter Stenglein Kirchenmusikdirektor

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Bachchor: h-Moll-Messe

„Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen“

Kein Geringerer als der große Ludwig van Beethoven äußerte sich in dieser Weise über einen der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt: Johann Sebastian Bach. Nach der „Matthäus-Passion” am Karfreitag erarbeitet der Coburger Bachchor als nächstes ein weiteres Gipfelwerk seines Namenspatrons: Am Ewigkeitssonntag, dem 25. November 2012, erklingt die Hohe Messe in h-Moll in der Coburger St. Moriz-Kirche. Im Rahmen des Themenjahres „Reformation und Musik“ hat der Bachchor für dieses Jahr mehrere große Komponisten des Thomaskantors ins Programm genommen. Wie kein anderer hat Bach, der vom schwedischen Bischof Nathan Söderblom als „der fünfte Evangelist“ bezeichnet wurde, Luthers Anliegen vom „Singen und Sagen“ des christlichen Glaubens umgesetzt. Kongenial übersetzt Bach die Texte in Musik, dabei stellt er höchste Anforderungen an Solisten, Chor und Orchester.

Der Bachchor hat mit der Erarbeitung der h-Moll-Messe begonnen. Interessierte haben jetzt noch die Möglichkeit, in die Probenarbeit mit einzusteigen. Sängerinnen und Sänger mit Chorerfahrung sind eingeladen, freitags von 19.45 bis 22 Uhr im Gemeindehaus Contakt, Untere Realschulstr. 3, in Coburg die Arbeit des Chores kennen zu lernen. Besonders junge Stimmen sind willkommen.

Der etwa 120 Sängerinnen und Sänger zählende Bachchor steht seit unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Peter Stenglein und singt seit 1957 regelmäßig die großen Werke der geistlichen Chormusik. Neben Bach standen in den letzten Jahren Komponistennamen wie Puccini (Messa di Gloria), Mendelssohn (ELIAS), Rutter (Gloria) und Hiller (Schulamit) auf den Konzertprogrammen. Im November singen neben dem Bachchor renommierte und in Coburg geschätzte Solisten wie Nele Gramß und Johannes Weinhuber. Es spielt das Main-Barockorchester Frankfurt, das mit dem Bachchor seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Die Presse bescheinigte dem Orchester am Karfreitag  „souveräne Stilsicherheit“, sowie „konzentriertes, reaktionsschnelles Musizieren“.

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